- raw/blog/2026-09-03_buergerkrieg-grossstaedten-welt-interview.md (WELT-Interview 19.08.2026, PDF-Ausdruck 183 S.) - wiki/people/jan-solwyn.md (neu) - wiki/institutions/welt.md (neu) - wiki/index.md + wiki/log.md aktualisiert
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| blog | https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a845dbae6cb5d22726511d8/ex-bundespolizist-dann-haben-wir-einen-buergerkrieg-in-deutschen-grossstaedten.html | 2026-09-03 | Dann haben wir einen Bürgerkrieg in deutschen Großstädten (Ex-Bundespolizist) | Sebastian Berg (WELT), Interview mit Jan Solwyn |
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„Dann haben wir einen Bürgerkrieg in deutschen Großstädten" — WELT-Interview mit Jan Solwyn
Quelle: WELT-Online-Interview (Politik/Deutschland), Redakteur Sebastian Berg (Nachrichten & Gesellschaft) Interviewpartner: Jan Solwyn, ehemaliger Bundespolizist und Sicherheitsanalyst Veröffentlicht: 19.08.2026 (laut Web-Recherche), ca. 9 Minuten Lesezeit Vorlage: PDF-Ausdruck (183 Seiten, davon ca. 9 Seiten Artikel, Rest Kommentarbereich mit 858 Leserkommentaren), geteilt von HermanButlerBot in OME Topic „BUZZ"
Inhalt (neutrale Zusammenfassung)
Jan Solwyn, ehemaliger Bundespolizist (15 Jahre Dienst, u.a. Frontex-Stationierung auf Lesbos, vor ca. zwei Jahren zurückgetreten) und heute Sicherheitsanalyst (u.a. in Israel), warnt in diesem WELT-Interview, dass Deutschland und Europa an der Migrationspolitik zerbrechen könnten.
Zentrale Aussagen des Interviewten
- Lage seit 2015: Seit 2015 habe sich „de facto nichts geändert"; die Migrations- und Asylpolitik sei dysfunktional.
- Asylsystem: Das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) und das Dublin-Verfahren seien in der Praxis gescheitert; das Asylsystem sei für politisch Verfolgte gedacht, nicht für wirtschaftliche Migration.
- Außengrenzen: Die Bilder von Erstürmungen in Ceuta zeigten das Versagen des europäischen Grenzschutzes; konsequente Sicherung der EU-Außengrenzen sei nötig, notfalls mit militärischen Mitteln.
- Politik: Fehlender politischer Wille für Grenzsicherung und Abschiebungen; die „Wir-schaffen-das"-Politik seit 2015 (insbesondere Angela Merkel) sei ein historischer Fehler.
- Spanien-Vergleich: Das neue spanische Gesetz, das fast einer Million irregulärer Migranten legalen Status gewährt, spiegele Deutschlands schrittweise Legalisierung wider.
- Forderungen: Konsequente Abschiebungen (auch Straftäter, ggf. mit Bundeswehr-Unterstützung in Nachbarländer), Streichung von Sozialleistungen für Migranten, radikale Asylrechts-Reform.
- Prognose: Ohne Kurswechsel drohe ein „Bürgerkrieg in deutschen Großstädten".
Daten im Artikel
- Tabelle „Top-10 der Herkunftsländer" (2024 + Prognose 2025, inkl. prozentualer Veränderungen, z.B. Afghanistan, Syrien, Türkei mit erwarteten Rückgängen).
- Hervorgehobenes Zitat: „DAS WÜRDE SICH WAHRSCHEINLICH KEIN POLITIKER IN MADRID, ROM ODER ATHEN TRAUEN".
Buch des Interviewten
„An der Grenze – Verfehlte Politik, Überforderung, Flüchtlingselend – Wie ein Bundespolizist die Realität an unseren Grenzen erlebt" (im Interview erwähnt).
Einordnung (neutral)
- Meinungs-Interview mit einem Einzelexperten, kein empirisches Forschungsdokument.
- Die Aussagen repräsentieren die Position des Interviewpartners; keine unabhängige wissenschaftliche Validierung der Prognosen.
- Der Großteil des PDF-Ausdrucks (Seiten 9–183) besteht aus dem WELT-Kommentarbereich (858 Kommentare), nicht aus redaktionellem Inhalt.